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Seit ihrer Gründung im Jahr 1982 haben sich die Musiker vor allem dem swingenden Zigane-Jazz verschrieben. Diese Musik stammt hauptsächlich aus Osteuropa und wurde in Frankreich durch Django Rheinhardt und Stephan Grapelli geprägt. Der swingende Gitarrensound verleiht dieser Musik den speziellen Charakter. Auch ohne Schlagzeug ist sie so rhythmisch, dass dazu heftig getanzt werden kann. Daraus entstand der Name Saitefieber. Zum Repertoire der Saitefieber gehört auch Folk aus Irland. Dieser setzt sich aus verschiedenen Reels und Jigs zusammen, welche fast beliebig gemischt werden können. Innerhalb eines Stückes kann die Tonart sowie der Rhythmus gewechselt werden, was diese Musik so abwechslungsreich und fröhlich erklingen lässt. Nicht weit entfernt von den irischen Reels sind die amerikanischen Western-fiddle Stücke angesiedelt. Diese sind für einen Geiger fast eine akrobatische Pflichtübung. Etwas gemütlicher geht’s im Repertiore weiter zu einigen Tangos bis zurück zu einigen Schweizer Folksmusiktiteln. Auch bei dieser Musik hört man den swingenden Sound der Gruppe Saitefieber heraus. |
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Die Musiker Saitenfiebern sehr gerne akustisch „unplugged“ sozusagen mitten im Publikum oder von Tisch zu Tisch. Geeignet für das Waldhüttenfest, Vernissagen Geburtstage sowie auch für Tanzfreudige Veranstaltungen. Für grössere Anlässe stehen spezielle Verstärkeranlagen zur Verfügung, welche den akustischen Klangcharakter kaum verändern. Die Band besteht zur Zeit aus folgenden Mitgliedern: |
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